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07 08 2008 |
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"Der Zürcher Musiker Biggles gab am Mittwoch das erste Konzert der «Summer Sounds» -Reihe im Kaufleuten und setzte die Messlatte für die folgenden Konzerte oberhalb der Atmosphäre. Mit seinem orangefarbenen Astronautenanzug gab Biggles gleich das Thema des Abends bekannt: Musik von einem anderen Stern, die ein Gefühl des Schwebens vermittelt. [...] Man merkt dem jungen Musiker die Begeisterung für seinen Beruf an, er wirkt als sei er auf der Bühne zu Hause, seine Finger finden die Akkorde von alleine [...]. Ein ekstatisches Publikum bat um Zugabe und wurde nach fast zwei Stunden im All wieder in die irdische Sommernacht entlassen." [www.studisurf.ch / Marina Lienhard] |
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"Summer Sounds im Kaufleuten" |
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05 08 2008 |
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"... Seine Stücke klingen bei aller Melancholie meist süffig und bestechen mit feinsinnigen und witzigen, zuweilen abgründigen Betrachtungen des Alltagslebens, welche er stellenweise im bemerkenswert unangestrengten Falsett singt. ..." [NZZ / Markus Ganz]
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"Die Schweizer sind die Hobbits unserer Welt" |
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02 08 2008 |
"Biggles gibt mit seinem Konzert am 6. August den Auftakt zum Summer Sounds Festival des Kaufleuten und bringt im Oktober sein drittes Album raus. StudiSurf.ch hat mit ihm über seine neue Single, Live spielen und die Aufnahmen in den USA gesprochen." [www.studisurf.ch / Marina Lienhard] |
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"Musik und Literatur haben viel miteinander zu tun" |
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30 07 2008 |
"Es regnet in Strömen, auf der Strasse liegt ein einsamer Flip Flop. Eine Stimmung wie in einem Lied von Biggles, abgehoben, leicht traurig, aber nicht verzweifelt. Ich treffe ihn zum Cappuccino im Zürcher Kreis 4, dem Wetter zum Trotz ist er gut gelaunt. Er sieht nicht unbedingt aus wie ein Rocker, eher wie der typische Wiediker Künstlertyp: Kurze Haare, markante Brille, Jeans und T-Shirt. Das Gespräch mit ihm ist angenehm, der 34-jährige ist interessiert und lässt sich gerne von den Fragen überraschen."
[www.studisurf.ch / Marina Lienhard]
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"Musik für Seele und Kopf" |
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29 05 2007 |
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"Melancholische Songs, mit einer Fülle von Computereffekten garniert, brachten die Zuhörer zum Träumen. Biggles und seine drei Bandkollegen beeindruckten vor allem mit Präzision und Qualität, lieferten psychedelischen Softrock vom Feinsten. [...] Biggles Stimme hob einen in andere Sphären, und am Ende liess er es sogar richtig krachen." [Oltener Tagblatt / Tomas Honegger] |
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"Eine der schönsten Männerstimmen" |
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03 08 2006 |
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Zum Konzert hat Nadja Zela zwei spezielle Gäste eingeladen. "Biggles ist ein exzellenter Songwriter und Texter; meiner Meinung nach hat er auch eine der schönsten Männerstimmen des Landes. Er ist zudem wie ich in der Musik der achtziger Jahre verwurzelt, deshalb fühle ich mich seelenverwandt mit ihm." [NZZ / Markus Ganz] |
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"C'est l'histoire d'un type qui a la tête dans les nuages. ..." |
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01 02 2006 |
"... C'est peut-être un des multiples intérêts du disque: découvrir un artiste en construction qui essaie et touche à tout. ..." [Magazine dur-dur / Julie Henoch] |
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"Bang, bang, shoot, shoot: Rocktheater am See" |
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21 01 2006 |
"... Er hat Songs wie kaum ein zweiter Zürcher, er singt in hohen Lagen bewundernswert locker, er gibt dem so oft verkalkulierten Popsong die Würde zurück. ..." [Tages-Anzeiger / Tobi Müller] |
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19 01 2006 |
"... Wann haben Sie von der Stadt zum letzten Mal die Nase voll gehabt? ..." [Züritipp / red] |
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"Blick auf das Erdengetümmel" |
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12 01 2006 |
"... Trotz klar definierbarer Einflüsse wie David Bowie oder Velvet Underground glaubt Biggles (zu Recht), dass sein Weg ein eigenständiger ist: 'Ich mache keinen Abklatsch.' ..." [Basler Zeitung / Michael Gasser] |
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01 11 2005 |
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"Das Leiden an der Welt, das wir alle kennen, ist doch halb so schlimm, wenn es in schöne Lieder verpakt wird. Biggies' Zweitling «Colossus» ist das perfekte Album für einsame Spätherbstnachmittage. So schön wurde die unerträgliche Schwerheit des Seins schon lange nicht mehr besungen. [...] Diese Stimme bewegt sich wohlig breit in den Tiefen, bricht unmittelbar in ungeahnte Höhen auf, wird dann zerbrechlich, fast dünn: Auch gesanglich gewinnt Biggles dem Thema der Sinnsuche also verschiedene Facetten ab; von tröstender Zusprache wechselt sein Timbre zu eindringlichem Beschwören bis zum verzweifelten Hauch - ohne je an Intensität einzubüssen. ..." [Tagblattt der Stadt Zürich / Mike Moling] |
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"Biggles kann auf seine bisherigen Erfolge stolz sein" |
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24 10 2005 |
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"... Der melancholische Indiepop berührt, geht tief und lässt ausgeklügelte Dynamiken erkennen. «Monsoon» schleicht sich über einen unspektakulären Auftakt via eines spannenden Zwischenspiels tief und unweigerlich in die Gehörgänge. «Applebite» und «Sleep» arbeiten sich über zurückhaltend schläfrige Anfänge auf grossartige Höhepunkte hin. So muss das klingen!" [Swiss Music News / rpa] |
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13 10 2005 |
"... Kleine Ereignisse, die Biggles zu grosser Popmusik verdichtet." [20Minuten Week / DDP] |
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"Elegant und hintergründig" |
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03 10 2005 |
"COLOSSUS, das zweite Album des Zürcher Sängers und Songschreibers, ist voller Songs, die sich einschmeicheln, ohne sich anzubiedern. ..." [Aargauer Zeitung / Yves Lenzin] |
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"Dieser Mann ist ziemlich schnell." |
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01 10 2005 |
"... Ob nun sensible Beobachtungen im Linienbus oder Stadtverdruss in den eigenen vier Wänden - bei Biggles werden selbst unspektakuläre Ereignisse zu grosser Popmusik." [Loop / amp] |
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24 09 2005 |
"... Mit wortspielerischen Begriffsbildungen wie 'Karmageddon' und Liedern von stiller Schönheit nähert sich Biggles an die grosse Popmusik an. Über breit angelegte Refrains, die stellenweise an Coldplay gemahnen, sowie melancholische gesangsmelodien lotet der 31-Jährige aber gleichzeitig auch eine moderne, entschlackte Spielart von Glamrock aus und schafft damit die Verbindung zu seinem grossen Vorbild David Bowie. ..." [Tages-Anzeiger / Philippe Amrein] |
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15 09 2005 |
"... Gemeinsam haben sie eine Sammlung von kribbelig rockenden Tracks und hymnischen Schwelgereien zwischen Wohlklang und Verstörung eingespielt. Nun wird das schillernde Werk in angemessenem Ambiente getauft." [Züritipp / amp] |
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"Impfstoff gegen die Melancholie" |
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14 09 2005 |
"... Dann fielen mir CDs von Biggles in die Hand. Sie erzählten Geschichten von Operationstischen und zerbrochenen Liebschaften, Sternen aus Stahl und anderen (imaginären) Welten - untermalt von schlichten und wohlgeformten Songs, die sich mal bombastisch, mal nur begleitet von Gitarre und Electro-Geräuschen ins Immunsystem bahnten und dies so vertrackt gut taten, dass ich genas. ..." [Forecast / ae] 4 von 5 Punkten |
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08 08 2005 |
"... Mit dem Débutalbum hatte er vergangenes Jahr gehörig Talent als Sänger und Songwriter erkennen lassen. Seine komplexen, dynamisch oft überraschenden Kompositionen sind eigenständig, ja irgendwie unzürcherisch. Charakteristisch sind die Kurzausflüge von Biggles' sanft vibrierender Stimme über opulente Glam-Rock-Ebenen. Dabei schwingt stets eine dezente Melancholie mit. ..." [NZZ / Annette Müller] |
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14 02 2005 |
"... Ein Glanzbeispiel: 'Godzilla Takes A Bath', Biggles, Schlagzeuger Adrian Weyermann und Bassistin Nadia Leonti singen von - 'Pop-Pop, Pop-Pop' - zerplatzenden Seifenblasen, ein düsterer elektronischer Bass wummert in tiefsten Tiefen, Fragmente von Pianomelodien blitzen auf. Ein Song, dessen Reduktion auf die Dynamik der drei Stimmen an prickelnder Intensität gewinnt. Geht tief unter die Haut." [Basler Zeitung / Andreas Schneitter] |
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"Uf dr Gass mit Radio DRS" |
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11 02 2005 |
"... Der Baslerstab hat sich mit dem 31-jährigen Zürcher über wichtige Themen wie zu harte Läggerli, schränzende Guggen und Anerkennung unterhalten. ..." [Der Baslerstab / Sarah Kuhni] |
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"Zürich-Saturn und zurück" |
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10 02 2005 |
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"Der Name Biggles steht für eines der interessantesten Schweizer Debüts des letzten Jahres. Nun bringt der Zürcher seinen elaboriert schwermütigen Pop in die Kuppel. [...] Auf dem Debüt dringt ab und zu das grosse Vorbild David Bowie durch, zum Beispiel beim Opener «The Operating Table Awaits», das stark an «Space Oddity» erinnert - oder bei der Single «Bring Your Own Knife», die den Ziggy Stardust der frühen 70er Jahre ins Gedächtnis ruft. In den leiseren Momenten hat der alternative Pop von Biggles aber auch einiges von Radiohead. ..." [Basler Zeitung / Marko Lehtinen] |
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"Entspanntes Gleiten durch den Weltraum" |
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09 12 2004 |
"Seine Lieder sind wie gemacht für diese Jahreszeit. Sie sind dunkel, bedächtig, ruhig und durchdrungen von einer dezenten Melancholie. Biggles vermittelt Nähe und Intimität, ohne aufdringlich zu sein. Das sanfte Vibrato in seiner Stimme verströmt unterschwelligen Weltschmerz. Und doch sind die Songs des Zürchers nie weinerlich. ..." [Aargauer Zeitung / Marko Lehtinen] |
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"Ce petit gars s’est fait un nom." |
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01 11 2004 |
"Petit nouveau de la scène musicale suisse, Biggles nous livre là un premier opus qui sent bon ses premières influences que sont David Bowie et le Velvet Underground. Mais petit gars de Zurich a su aussi y ajouter une touche très personnelle pour en sortir un album intime et atmosphérique. L’assistance de Thomas Winkler, la voix de Nadia Leonti ainsi que la touche électronique en font un album de songwriting très réussi. Beatles, Bangles? Non Biggles, ce petit gars s’est fait un nom." [Journal TROCK / sév] |
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"Melancholischer Pop aus Züri" |
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14 09 2004 |
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"... Für 'Biggles' muss man sich bewusst Zeit lassen, aber nach ein paar Durchläufen könnte man tatsächlich süchtig nach Biggles' Singer/Songwriter-Poesiepop werden. [...] Eine wunderschöne Herbstplatte!" [cede.ch / Rolf Wyss - Redaktor] |
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28 08 2004 |
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"... Was der Zürcher auf seinem Debutalbum vollbracht hat ist erstaunlich. [...] Titel wie 'Prisoner in time' und vor allem die Single 'Bring your own knife, baby' sind wahre Perlen. [...] Biggles und seine drei Mitstreiter musizieren so unangestrengt, so intim ohne aufdringlich zu sein, dass man sich wirklich fragt, wieso das andere Bands nicht genau so gut können. [...] Deshalb Junger Mann: Geben Sie uns mehr Musik. Dann kommt das gut." [DRS3 / Reto Bühler] |
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17 07 2004 |
"... Die Musik des jungen Mannes [...] hat sich nun in unseren Gehörgängen eingenistet. Tief und fest. Schon beinahe ärgerlich, wie häufig wir uns dabei erwischen, einige seiner Songs den lieben langen Tag vor uns her zu summen. ..." [Basler Zeitung / mig] |
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"Ein Highlight des ersten halben Schweizer Musikjahres!" |
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30 06 2004 |
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"... Düster melancholische, aber dennoch wohlig warme 11 Tracks hat Biggles auf die CD gepackt. Und damit's nicht langweilig wird, frischen Nummern wie Track 5, "Bring your own knife, baby" den Hörer auf wie das kühle Lüftchen den Sommernachmittag. Ein Highlight des ersten halben Schweizer Musikjahres!" [trespass.ch / KooL] |
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"Biggles Debütalbum berührt die Seele" |
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20 04 2004 |
"... Herausgekommen ist eine unprätentiöse Platte mit fragilen Kompositionen, die in ihren stärksten Momenten die Seele berühren." [20minuten / tok] |
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